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Pressestimmen

Antonio Caldara: Scipione Affricano il Maggiore, Frain a. d. Thaya, 2006
... Das Ensemble spielt auf Originalinstrumenten und beherrscht diese sowie alle Details der barocken Aufführungspraxis perfekt. Besonders bemerkenswert ist die szenische Realisierung. Da gibt es keine Regie im modernen Sinn, sondern jeder Schritt, jede Bewegung und jede Geste entsprechen dem, was als barocke Bühnenkunst galt und in entsprechenden Lehrbüchern studiert werden kann ... So konnte man auch diese aktualisierende Idee des barocken Gesamtkunstwerkes nachvollziehen und verstehen, was wieder die angestrebte völlige Einheit von Musik und Bühne nachvollziehbar macht, eine Einheit, die auch dem Verständnis der Musik gut tut und diese ohne jede Ablenkung so bewundern läßt, wie sie es verdient... ("Aus dem Tresor auf die Bühne". Prof. Dr. Otto Biba, Musikfreunde, Wien 11/2006)

Antonio Caldara: Ghirlanda di Fiori, Frain a. d. Thaya, 2005
... Die höchst anspruchsvollen Instrumentalsoli waren ebenso gur studiert un perfekt dargeboten wie die schwierigen Gesangpartien, sodaß man sich über das Können der barocken Hofmusiker auf Schloß Frain und der damals singenden Familienmitglieder nur wundern und die heutigen Ausführenden bewundern konnte... (Prof. Dr. Otto Biba, The Record Geijtusu, Tokio 11/2005)

Händel-Gesellschaft Karlsruhe, Konzerttournee October 2000, Schloß Gottesaue
... Bereits hier zeigte sich feines Zusammenspiel, impulsives Zupacken und Freude an der Gestaltung... Nach jedem Programmpunkt durfte das Ensemble warmen Beifall entgegennehmen... (Badische Neueste Nachrichten, 13. 10. 2000)

G. F. Händel: Imeneo, Prag Frühling 1998
... Besonders Wert wurde auf die barocke Gestik der Solisten gelegt. Den jungen Sängerinnen und Sänger und dem auf historischen Instrumenten spielenden Orchestr gelangt eine stark applaudierente eindrucksvolle Aufführung. Die musikalische und szenische (gestische) Einstudierung und die Leitung der Aufführung oblag dem inmitten seines Klangkörpers (wie einst Händel) am Cembalo agierenden Leiter des Ensembles, Ondřej Macek. Er erreichte damit eine neue höhere Stufe der Aufführungen. (Händel-Hausmitteilungen 3/1998)